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© by Oyakata-Hopf

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ÜBER UNS

Wir, die Familie Hopf, leben in Aschach, einem Ortsteil von Bad Bocklet, dem kleinsten Bayerischen Staatsbad, nur 8 Km entfernt vom bekanntesten Kurort Deutschlands - Bad Kissingen - zentral gelegen im Altort, genau zwischen Kirche und Schloss, ein Stammsitz der Grafen von Henneberg, Gründer des Fürst- Bistums Würzburg. Mein Mann Erhard und ich Thea, sind seit 1982 glücklich verheiratet und stolze Eltern zweier Söhne, von Jonas (geb. 1983) und Tassilo (geb. 1984), die seit ihrem Studium von Zuhause ausgeflogen sind.

1994 zog unser erster Akita Rüde  „Chigiru“ bei uns ein, der uns mit seiner stolzen und würdevollen Art sofort in seinen Bann zog - ein wahrer Samurai! Diese ursprüngliche, eigenständige, selbstbewusste, über 5000 Jahre alte Hunderasse zeigt sich intelligent, ruhig, robust, freundlich gegenüber Menschen und er verhält sich bis heute nicht unterwürfig. Dies kommt unserer fränkischen, freiheitsliebenden Art sehr nahe.

Ein Jahr später holten wir uns eine Akita-Dame namens "Kara" in unser Heim. Ihr folgten 1996 die Akita-Hündin „Azusa“ und  1998 eine Hündin aus Japan mit den Namen  „Koihime“. Unser zweiter Rüde „Zensho“ zog ebenfalls 1998 bei uns ein.

Da wir mit Koihime leider nicht züchten konnten, schickte uns der japanische Züchter 2001 eine weitere Hündin Namens „Miki“, auf ihr basiert unsere heutige Zucht. Egal was wir unternehmen - ob in Skandinavien unterwegs, Wandern, Kanufahren oder auch mal schick Essen gehen - unsere Hunde sind immer dabei. Akitas fallen vor allem durch ihr Aussehen und durch ihre Ruhe auf.

Von Anfang an war es uns Wichtig, wesensfeste, gesunde und dem Standard sehr nahe kommende Akitas zu züchten. Es sei allerdings angemerkt, dass der Akita nicht für jedermann geeignet ist. Wenn man einen Akita von Anfang an konsequent, dennoch liebevoll erzieht hat man einen echten Freund und Begleiter  für lange Zeit. Es macht unheimlich viel Spaß, diese Herausforderung anzunehmen, sollte sie aber nicht unterschätzen.

 

Unsere Welpen-Interessenten lernen wir immer gerne persönlich kennen. Bei einer gemütlichen Tasse Kaffee kann man dann ganz in Ruhe alle wichtigen und notwendigen Dinge besprechen, die für die weitere Entwicklung des Welpen unerlässlich sind. Wir haben durch unser Hobby viele liebe und nette Menschen kennen gelernt und es freut uns immer wieder, diese wunderschöne und anmutige Rasse interessierten Menschen näher zu bringen.